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Fremdfinanzierung - Hintergrund

 

Ohne Einsatz von Fremdkapital ist das heutige Weltwirtschaftssystem nicht denkbar. Nur durch die Aufnahme von günstigen Geldern am Markt einerseits und dem Erwirtschaften von Renditen durch das Kerngeschäft, welche höher sind als der Zinssatz für das aufgenommene Kapital können Wirtschaftsunternehmen eine attraktive Eigenkapitalrendite erzielen.

Dieses Prinzip nutzen auch viele private Anleger: man nimmt bei einer Bank ein günstiges Darlehen auf und investiert Eigenkapital und Darlehen in Finanzanlagen. Hier werden besonders gerne angelsächsische Versicherungsprodukte eingesetzt, da diese wegen der beinhalteten Garantien auch von den Banken mit einer hohen Wertigkeit angesetzt werden.

Vor einigen Jahren wurden in diesem Zusammenhang oft Konstellationen angewandt, die dann beim Anleger zu Problemen führten: die Hebel waren zu hoch und gleichzeitig wurden aus den Anlagen zu hohe Entnahmen getätigt, die nicht nur zur Begleichung der Zinszahlungen herangezogen wurden, sondern auch dem Anleger Liquidität verschaffen sollten. Dadurch verringerte sich die Sicherheit für die darlehensgewährenden Banken und weil die Anleger für die Darlehen persönlich hafteten, kam es meist zu sogenannten Nachschusspflichten, d.h. der Anleger musste neues Eigenkapital der Bank geben - war dies nicht möglich, kam es oft zur Zwangsauflösung der Policen mit weiteren negativen Begleiterscheinungen.

Lesen Sie unter dem Menupunkt DOMINION X-Fonds weiter, um ein intelligent ausgeklügeltes Kozept auf der Basis der britischen Top-Anbieter Prudential und Norwich Union kennenzulernen.

Weitere Möglichkeiten einer Fremdfinanzierung erhalten Sie auf Anfrage.